Viktoria Rietberg setzt weiter auf die eigene Jugend

10. April 2019

Der Blick auf die Tabelle der A-Jugend-Kreisliga-A macht den Verantwortlichen von Viktoria Rietberg in diesem Jahr besonders viel Spaß. Mit zehn Siegen aus zehn Spielen und einem Torverhältnis von 41:10 Treffern führt die A-Jugend der Viktoria deutlich die Tabelle an. Nun werden die Spieler für ihre Leistungen belohnt – mit einer tollen Perspektive in den kommenden Seniorenjahren.

„Das läuft momentan wirklich sehr gut“, lobt Fußball-Obmann Ralf Peterhanwahr die ältesten Junioren der Viktoria. „Die Mannschaft ist ein Aushängeschild für unseren Verein.“ Dass mit Torhüter Sebastian Böse, Mittelfeldspieler Leon Wimmelmeier und Angreifer Maximilian Jungermann bereits drei Altjahrgänge Einsätze im Landesligateam verbuchen konnten, sei eine Anerkennung für die Leistungen.

Und das beste: Alle drei werden im kommenden Jahr, wenn sie dann offiziell Seniorenspieler sind, fest in den Landesligakader aufgenommen. „Alle drei haben uns die Zusage für nächste Saison gegeben“, freut sich auch Sportchef Wolla Grübel über die Jungspunde. „Die machen ihre Sache für ihr Alter schon bemerkenswert gut.“

Lob an die Trainer Dirk Armatage, Peter Fast und Dennis Berfelde

Auch die anderen fünf Altjahrgänge dürfen sich freuen: Sie werden in der kommenden Saison ihre ersten Schritte bei den Senioren in der Zweiten Mannschaft machen dürfen – bestenfalls beim Klassenerhalt natürlich in der Kreisliga A. „So wie es aussieht, werden dann mindestens sieben von acht Altjahrgängen in Rietberg bleiben“, sagt Ralf Peterhanwahr. Nur ein Spieler müsse noch abwarten, wohin ihn das Studium führt.

„Das ist der Lohn unserer kontinuierlichen Arbeit. Wir haben immer gesagt, dass wir so viele Rietberger wie möglich auch aus der eigenen Jugend in die Senioren einbinden wollen“, unterstreicht der Fußball-Obmann. Und es sei auch gleichbedeutend ein Lob für die Mannschaft und deren Trainer. „Was Dirk Armatage, Peter Fast und Dennis Berfelde mit der Mannschaft machen, ist erste Sahne“, lobt der Chef die Jugendtrainer. Er hofft, dass die Spieler dadurch das Rüstzeug haben, um in der kommenden Saison auch in der Ersten und Zweiten Mannschaft der Viktoria ihre Akzente zu setzen.

Showdown um die Meisterschaft in den letzten beiden Spielen

Sechs Spiele hat die A-Jugend noch in dieser Saison zu bestreiten. Fünf Punkte liegt man jeweils vor dem Zweiten SV Avenwedde und dem Dritten FSC Rheda. Alles läuft auf einen Showdown zum Ende hinaus. Am vorletzten Spieltag kommt Avenwedde an die Berglage, am letzten Spieltag gastiert die Viktoria beim FSC Rheda.

Die beiden Verfolger spielen allerdings in drei Wochen noch im direkten Duell gegeneinander. Ein Unentschieden wäre aus Rietberger Sicht dann das beste Ergebnis, um sich weiter abzusetzen – vorausgesetzt, man gewinnt die eigenen Partien. Es bleibt also spannend. Die mögliche Meisterschaft wäre aber in jedem Fall der verdiente Lohn für eine bislang bärenstarke Saison.

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