Alte Herren bieten dem FC St. Pauli beim 2:2 die Stirn

17. März 2015

Mit einem 2:2-Unentschieden im Gepäck sind die Alten Herren von Viktoria Rietberg von ihrer Mannschaftsfahrt aus Hamburg zurückgekehrt. Neben dem sicherlich ausgiebigen, geselligen Teil, stand das Spiel am Millerntor gegen die Alten Herren des FC St. Pauli im Mittelpunkt. Nach torloser erster Halbzeit und einem zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Rückstand, erreichte die Mannschaft ein hochverdientes und tolles 2:2-Unentschieden.

„Das Spiel selber war ausgeglichen und sehr fair“, lautete das Fazit von Viktoria-Coach Ralf Wilhelmstroop, der auf einen großen Kader und zahlreiche Unterstützung an der Seitenlinie zurückgreifen konnte. Der Respekt unserer Viktorianer vor dem „großen“ FC St. Pauli war am Anfang allerdings sehr groß, sodass sich die erste Halbzeit auch nicht sehr ansehnlich entwickelte. „St. Pauli war ein Tick besser“, gab Wilhelmstroop zu. Dennoch konnte man aber dass 0:0 bis zur Halbzeit halten.

Je länger die zweite Halbzeit allerdings lief, desto besser kam die Viktoria ins Spiel. Aufgrund von zwei Unachtsamkeiten in der Abwehr lag man aber urplötzlich mit 0:2 hinten. „Trotzdem haben wir uns nicht aufgegeben und noch ein 2:2 geschafft“, zeigte sich die Viktoria erfreut über den Doppelpack von Christian Kohlmeier, der damit das Unentschieden perfekt machte.

Bei der Stadionführung durften die Viktorianer nach dem Unentschieden am Vortag im Millerntor ganz vorne Platz nehmen.

Bei der Stadionführung durften die Viktorianer nach dem Unentschieden am Vortag im Millerntor ganz vorne Platz nehmen.

„Den Kontakt zu den St. Paulianern wollen wir natürlich aufrecht erhalten, sodass ich im nächsten Jahr wahrscheinlich wieder so eine Fahrt organisieren werde“, freut sich Ralf Wilhelmstroop über den gutenKontakt zu Frank Mertens, der als Rietberger beim FC St. Pauli die Schuhe schnürt. Nach dem Spiel wurde dann natürlich auch noch kräftig das Unentschieden gefeiert.

Am Sonntag stand dann noch eine sehr gute Stadionführung des Millerntors an. „Einfach nur sympathisch dieser Verein, aber auch das Stadion und die sozialen Dinge, die dieser Verein leistet, sind für uns alle sehr beeindruckend gewesen“, schildert der Coach die Eindrücke. Diese Fahrt werde allens noch in langer und guter Erinnerung bleiben.

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