Dritte will auswärts auf ungeliebtem Geläuf die Preußen stürzen

20. März 2015

Mit gerade einmal drei Punkten Rückstand im Gepäck, reist die Dritte Mannschaft von Viktoria Rietberg am frühen Sonntag Morgen nach Sürenheide zu den Vierplatzierten Preußen Verl. Nach der 1:3-Heimniederlage gegen TuS Friedrichsdorf III. will man die ersten drei Punkte im neuen Jahr einfahren. Helfen soll dabei sicherlich Top-Stürmer Sergej Wernergold, der seine Gelb-Sperre abgesessen hat.

„Mit Sergej hätten wir sicherlich einen Punkt holen können“, haderte Viktorias Coach Davin Barkey nach der unnötigen Auftakt-Niederlage am vergangenen Sonntag gegen Tippe. Doch nun will man am Sonntag gegen Preußen Verl wieder an die starken Leistungen aus der Vorbereitung anknüpfen, in der man alle Spiele – auch gegen höherklassige Teams – gewinnen konnte.

Trotz der Rückkehr vom 17-Tore-Mann Wernergold, plagen die Dritte einige personelle Probleme. „Das soll aber nicht als Ausrede gelten. Wir fahren nach Sürenheide, um zu gewinnen“, bläst Barkey ins Angriffs-Horn. Doch die Erinnerung an den knüppelharten Kunstrasen in Sürenheide sind alles andere als gut – in der Hinrunde verlor man auf dem Platz mit 0:8 gegen den FC Sürenheide.

Doch die Preußen sind sicherlich ein etwas anderes Kaliber, als der FCS, sodass die Chancen auf einen Rietberger Auswärtserfolg nicht aus der Luft gegriffen sind. Schließlich bezwang man den Gastgeber im Hinspiel hochverdient mit 2:1. Ein ähnliches Ergebnis wünscht man sich, wenn die Partie am Sonntag um 11 Uhr angepfiffen wird. Dann würde man nämlich wenigstens punktetechnisch mit den Verlern gleich ziehen.

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