Erste will Negativtrend stoppen

11. Oktober 2013

Wenn Schiedsrichter Sami Ejupi am Sonntag um 15:00 Uhr das Spiel gegen die TSG Harsewinkel in Rietberg anpfeift, geht es um mehr als 3 Punkte. Es geht auch darum, den Negativtrend zu stoppen und den ersten Heimsieg seit dem 1. Spieltag einzufahren!

Mit Harsewinkel kommt der überraschende Tabellenführer an die Berglage. Während Viktoria das letzte Spiel 3:4 bei Aramäer Gütersloh verlor, siegte der Ligaprimus mit 2:1 gegen Leopoldshöhe. Der Gast wird also mit einer breiten Brust anreisen, doch Rietberg braucht sich mit den zuletzt gezeigten Leistungen nicht verstecken.

Trainer Wolla Grübel ist sich des momentanen Problems dennoch bewusst: „Die Spiele müssen endlich mal in unsere Richtung kippen. Wir spielen immer gut, aber in den entscheidenden Momenten fehlt uns einfach das Glück!“ Blickt man auf die letzten Begegnungen mit Fehlentscheidungen und vergebenen Chancen, kann dieser Aussage nur zugestimmt werden.

Dennoch scheinen die Vorzeichen besser zu sein als in den letzten Wochen. Denn das erste Mal seit langer Zeit sind fast alle Spieler wieder an Bord. Denis Moliqaj steht nach seiner 6-wöchigen Rotsperre erstmals wieder im Kader. Nur Lars Wimmelbücker fällt mit einer Sprunggelenksverletzung, die er sich vergangenen Sonntag zugezogen hatte, weiterhin aus.

Und so lautet auch die selbstbewusste Marschroute von Grübel: „Wir wollen jetzt eine Siegesserie starten!“

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