Stammtisch der Alt-Viktorianer am Sonntag gut angelaufen

17. April 2012

Das war wirklich ein voller Erfolg! Der erste Stammtisch der Alt-Viktorianer, der am vergangenen Sonntag erstmals durchgeführt und veranstaltet wurde, wird bei allen Beteiligten in bester Erinnerung bleiben und auch bei den kommenden Ausgaben regen Zulauf bekommen. Denn der Stammtisch soll nun ein fester Bestandteil im Viktoria-Alltag werden.

Die Resonanz der ersten Ausgabe war in jedem Fall schon ein voller Erfolg. Gut 25 Alt-Viktorianer und Sympathisanten waren der Einladung des Stammtisch-Gremiums um Hans Woste, Josef Mohr, Maik Brockschnieder und Sascha Pülke in die Vereinskneipe „Zum Alten Graf“ gefolgt, um mittendrin statt nur dabei zu sein. Auch wenn die Zahl der Anwesenden schon enorm hoch war, wollen die Verantwortlichen alles dafür tun, die illustre Runde noch zu erweitern.

Bei jedem Stammtischtreffen, das jeweils vier Mal im Jahr jeweils stattfinden soll, ist ein bestimmtes Thema bzw. eine Veranstaltung geplant. So soll es unter anderem eine Fahrradtour, ein Frühstück und Besuch eines Meisterschaftsspiels, der Besuch eines Trainers und mehr auf der Tagesordnung stehen. Angesprochen werden sollen mit diesem Stammtisch vorrangig alle nicht aktiven Mitglieder über 50 und alle Sympathisanten der Viktoria.

Immer wieder sollen aber auch Gäste zur Runde stoßen, die etwas zu berichten haben. So wie auch am Sonntag, als Fußball-Obmann Ralf Peterhanwahr und der designierte sportliche Leiter Wolla Grübel zu gast waren. Während Peterhanwahr den Anwesenden Teile des neuen Konzeptes vorstellte, machte Wolla Grübel den einstigen Viktoria-Ikonen von gestern und vorgestern, warum er gerade zur Viktoria in die Kreisliga A wechselte. Beide gaben auch erste Angaben zu den Kaderplanungen für die neue Saison bekannt.

Insgesamt verlief der Stammtisch genau so, wie man ihn sich vorgestellt hatte. Rege Diskussionen, positive Blicke in die Zukunft und die einhellige Meinung „Wir sind froh, dass endlich was passiert bei der Viktoria“ waren die Schlagworte der Beteiligten. Auch Versäumnisse und Kritik der Vergangenheit wurden thematisiert. Einige nutzten die Chance und klönten noch bis spät in den Abend mit den alten Bekannten im Alten Graf, obwohl der Stammtisch offiziell nach zwei Stunden beendet war. Ein Zeichen, dass sich auch die alten Haudegen der Vergangenheit wieder gerne über die Viktoria unterhalten.

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