Viktoria Rietberg will beruhigendes Polster zur Abstiegsregion

14. März 2014

Mit dem zweiten Heimsieg in Folge will die Erste Mannschaft von Viktoria Rietberg am Sonntag ein beruhigendes Polster zu den Abstiegsrängen schaffen. Doch die Aufgabe dürfte sich gegen SuK Canlar Bielefeld deutlich schwieriger gestalten, als vor Wochenfrist beim 5:0 über Leopoldshöhe. Eine erneut starke Trainingswoche hat aber gezeigt, dass die Jungs lieber nach oben schielen wollen – ein Sieg gegen Canlar vorausgesetzt.

Nach dem mehr als verdienten Erfolg vergangenes Wochenende, ist es diesen Sonntag natürlich wichtig, nicht nachzulassen, sondern den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen weiter zu bestätigen. Vor allem, wenn nach unten noch mehr Ruhe herrschen soll. Mit einem weiteren Erfolg, könnte man sogar dem Tabellenzweiten Post SV Detmold ganz nah auf die Pelle rücken.

„Canlar ist aber eine schwierig zu spielende Truppe“, weiß Spielertrainer Max Heinrich um die harte Aufgabe gegen den Tabellen-Elften, der letzten Spieltag unseren Ortsnachbarn Germania Westerwiehe mit 4:0 bezwingen konnte. Dementsprechend gewarnt und mit voller Konzentration sollte die Mannschaft in das nächste Heimspiel der Saison gehen. Wer am Sonntag in der Startelf steht, ist aber nach der Trainingswoche völlig offen.

Die Mannschaft hat nämlich erneut einen starken Eindruck in den Trainingseinheiten gezeigt und somit die Auswahl der ersten Elf für Max Heinrich und Wolla Grübel verschärft. „Die Jungs haben zur Zeit richtig Spaß am Fußball, das merkt man im Training. Da macht es richtig Laune zuzugucken“, schwärmte Heinrich auch nach dieser Woche von den Trainingseindrücken seiner Mannschaft. Da alle Jungs Gas gegeben haben, sei es für Heinrich und Wolla Grübel sehr schwierig aufzustellen.

Dabei können beide wieder aus dem Vollen scöpfen. „Der Kader von Sonntag steht wieder zur Verfügung. Canlar ist aber eine andere Hausnummer, als Leopoldshöhe“, mahnt Wolla Grübel vor zu viel Leichtsinn. Er selbst spricht von einer wichtigen Partie, die zeigt, wohin der Weg geht. „Mit einem Sieg hätten wir 37 Punkte, Stand jetzt einen Punkt hinter Rang zwei“, rechnet Grübel schon mal den Erfolgsfall vor.

Davor liegen aber 90 harte Minuten auf der Berglage, den Canlar hat in dieser Saison mehrmals aufblitzen lassen, dass sie deutlich besser sind, als die aktuelle Tabellenplatzierung aussagt. Dennoch erwartet Wolla Grübel den nächsten Heimsieg, wenn die Mannschaft erneut alles abruft. Anpfiff von Schiedsrichter Ersan Ersoy ist am Sonntag um 15 Uhr auf der Berglage. Auch wenn die Wettervorhersage nicht gerade optimal ist, hofft die VIktoria fu zahlreiche Zuschauer, um den zweiten Heimsieg in Folge zu feiern.

 

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