Vorrausblick – Das erwartet uns an diesem Wochenende

7. April 2011

Nach dem unglücklichen 2:2-Unentschieden vor einer Woche gegen Tügkücü Gütersloh will die erste Mannschaft am Sonntag wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Zu Gast ist die zweite Mannschaft der TSG Harsewinkel. Die Zwote reist zum Derby zum DJK Bokel, während die Dritte spielfrei hat.

„Es werden noch 30 Punkte vergeben!“ So lautete die Aussage von Viktorias Fußball-Obmann Ralf Peterhanwahr nach dem Unentschieden in Gütersloh und dem leichten Tabellensturz auf Rang vier. Recht hat er! Denn auch die TSG Harsewinkel war nach dem klaren 0:4 vor vier Wochen gegen unsere Viktoria längst aus dem Titelrennen gefallen. Doch urplötzlich steht die Mannschaft um Trainer Martin Simov auf Rang drei und ist wieder mittendrin im Geschäft. Das sollte den Viktorianern um Trainer Ralf Brake und Co-Trainer Winnie Pähler Mut geben. Doch um selber noch die Aufstiegschancen zu erhalten, muss am Sonntag die Reserve der Harsewinkeler auf dem heimischen Berglage bezwungen werden. Schließlich will man ja in gut drei Wochen im Spiel gegen den FC Isselhorst noch von einem Kampf um den Aufstieg sprechen. Letztlich hofft man natürlich auch auf mögliche Fehler der anderen. Doch in den letzten Wochen ließen sowohl Isselhorst, als auch der VFB Schloß Holte kaum Punkte liegen, auch wenn man immer knapp an einem Punktverlust stand. „Wir müssen einfach mehr über die Außen spielen“, fordert Winnie Pähler am Sonntag mehr Flügelspiel, als in den letzten Spielen. „Dann“, so ist er sich sicher „sind wir nur ganz schwer zu schlagen“. Hoffen mir mal, dass sich das die Elf gegen Harsewinkel II. zu Herzen nimmt und Pähler mit seiner Aussage Recht behält. Um 15 Uhr wird der Anstoß auf der Berglage erfolgen.

Derbyzeit in der Kreisliga B: Die zweite Mannschaft von Viktoria Rietberg reist am Sonntag zum Ortsnachbarn DJK Bokel, die lediglich vier Zähler vor der Reserve stehen. Nach drei Siegen in Folge musste man am letzten Sonntag eine unglückliche und vor allem unverdiente 1:2-Niederlage gegen St. Vit hinnehmen. Doch die Spielweise der Viktorianer war eigentlich mehr als angemessen, denn in den gesamten 90 Minuten war man die spielbestimmende Mannschaft, ließ nur zwei Chancen zu. Doch irgendwie wollte der Ball nicht ins Tor. Im Training wird Trainer Dirk Stoltz demnach vor allem den Torabschluss geübt haben. Schließlich will man sich Sonntag Nachmittag für die Lastminuteniederlage (0:1) aus dem Hinspiel rechen.

Vielleicht kommt die Spielpause für die Dritte an diesem Wochenende ganz recht. Schließlich gab es in den letzten beiden Spielen (0:5 in Langenberg & 0:7 in Schloß Holte) zwei deutliche Niederlagen. In beiden Partien stand es zur Halbzeit jedoch nur 0:1, doch im zweiten Abschnitt brach die Mannschaft immer deutlich ein. Ein klares Indiz für Konditionsschwächen in der dritten Mannschaft. Doch man muss auch gestehen, dass die beiden zurückliegenden Spiele jeweils gegen ein Team von „Oben“ war und man sich eigentlich (abgesehen von den Ergebnissen) achtbar geschlagen hat. Vor allem am Mittwoch in der Nachholbegegnung gegen den VFB Schloß Holte III. stand man lange Zeit gut und erarbeitete sich sogar einige gute Möglichkeiten. Bis zur Halbzeit musste Keeper Vadetin Taskin nur ein einziges Mal hinter sich greifen. Doch als dann den Spielern die Kräfte entschwanden, war es für den Gastgeber einfach, die großen Lücken zu sechs weiteren Toren zu nutzen. „Die Jungs haben aber nie aufgegeben, das ehrt alle“, sah Trainer Werner Stricker immerhin den Kampfeswillen. Am nächsten Mittwoch geht es dann zur zweiten Mannschaft von Suroye Verl. Hinspielergebnis: 4:1 für die Viktoria.

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