Wieder Grund zum Jubeln? – Erste startet mit Heimderby

16. Februar 2011

Die fußballfreie Zeit auf der Rietberger Berglage endet in dieser Woche – endlich! Denn am Sonntag wird es genau 105 Tage her sein, dass die 1. Mannschaft von Viktoria Rietberg ein Heimspiel ausgetragen hat (damals 13:0 gegen FC Gütersloh II.). Und dann startet man gleich mit dem kleinen Derby gegen RW Mastholte II. in die Rückserie.

Nach den anstregenden Wochen der Vorbereitung brennen die Spieler auf den Auftakt in die zweite Saisonhälfte. Schließlich will man an die guten Leistungen der Hinserie ankmüpfen und könnte sich nachträglich zum Herbstmeister küren, denn bei einem Spiel weniger hat man lediglich zwei Zähler Rückstand auf Tabellenführer VFB Schloß Holte und könnte durch drei Zähler im Nachholspiel des letzten Hinrundenspieltages an die Spitze gelangen.
Und viel besser hätte der Spielplan für eine hoffentlich erfolgreiche Rückrunde nicht seien können, startet die Brake-Elf doch mit zwei Heimspielen ins zweite Halbjahr der Saison (nach einer Woche Pause geht es zu Hause gegen den SV Spexard II., Hinspiel 4:0-Sieg). Die Heimbilanz liest sich gut: Noch kein Spiel verloren, nur einmal unentschieden gespielt und 30 der 50 Treffer erzielt. Bei nur vier Gegentoren eine beeindruckende Bilanz. Doch die Tormaschine kam in den Vorbereitungsspiele (Brake:“Die Ergebnisse sind für mich völlig unwichtig!“) ein wenig ins Stocken. „Wir haben viele Torchancen ausgelassen. Das ist nen bisschen verwunderlich, weil in der Hinserie war das noch unsere Stärke“, erhofft sich Trainer Ralf Brake eine ähnlich gute Quote wie in der Hinserie. Unter anderem erzielten da die beiden Toptorjäger Vadim Reger und Selcuk Sama jeweils neun Treffer. „Wir haben aber auch gesehen, dass wir Tempo machen können. Und da sich keiner verletzt hat, ist es sowieso eine gute Vorbereitung gewesen“, so Brake weiter.
In den nächsten Tagen wird es seine Jungs nun auch nochmal ein bisschen schonen und die Laufschuhe gegen die Stollentreter tauschen. Vermehrt will der Coach, der in der Winterpause seine Zusage für die nächsten beiden Jahre gegeben hat, in der Woche bis zum Spiel Standards einstudieren. Sprints und Laufeinheiten habe man schließlich lange genug gemacht.

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