Zweite feiert Klassenerhalt trotz 1:2 – Dritte mit spätem Tor

16. Mai 2011

Viktoria Rietberg II. – Germania Westerwiehe II. 1:2 (0:1)

Trotz einer 1:2 (0:1)-Heimniederlage gegen den Orstnachbarn Germania Westerwiehe II. konnten Rietbergs Reserve am Sonntag den Klassenerhalt in der Kreisliga B, Staffel 2, feiern, da der Tabellenletzte TSG Harsewinkel III. ebenfalls verlor und bei noch einem Spiel den Sechs-Punkte-Rückstand nicht aufholen kann. Dabei war am Sonntag aber sogar mehr drin, als die knappe Niederlage. Denn die Zweite spielte im ersten Durchgang groß auf und war die bessere Mannschaft, doch selbst beste Einschussmöglichkeiten blieben ungenutzt. Da aber auch die Gäste ihre Chancen hatten und vor dem Tor den Tick cooler war, fiel das 0:1 kurz vor der Pause nicht überraschend aber auch nicht wirklich verdient.
Nach der Halbzeitansprache beider Trainer entwickelte sich eine offene Partie mit Torszenen auf beiden Seiten. Sergej Wernergold war es dann, der nach gut einer Stunde für den überfälligen Ausgleich sorgte. Doch ein Abwehrfehler zwanzig Minuten vor dem Ende kostete den möglichen Punkt. Auch, weil man es in der Schlussphase gegen die clever stehenden Gäste versäumte, die Chancen zu nutzen. Hinten konnte man sich aber auch bei Torhüter Tim Dry bedanken, der mehrere Male eine höhere Niederlage verhinderte. Somit bleibt die Reserve trotz der Niederlage B-Ligist und will in der neuen Saison wieder angreifen.

SCW Liemke II. – Viktoria Rietberg III. 2:2 (1:1)

Mit nur noch acht Spielern aufgrund von drei völlig überzogenen Gelb-Roten Karten hat sich die dritte Mannschaft im Gastspiel beim SCW Liemke II. in der Nachspielzeit doch noch für ein gutes Spiel belohnt und durch den Frestoßtreffer von Haydar Oezer einen Punkt gesichert. Voran gegangen war ein wirkliche hartes Stück Arbeit, denn die Gastgeber versuchten mit ihrer ruppigen und teils agressiven Spielweise, das Rietberger Spiel zu unterbinden. Doch die Führung gelang der Viktoria,  bei denen Muhammed Doymaz nach zehn Minuten zum 1:0 traf. Doch trotz verschossenem Elfmeter gelang den Gastgebern kurz vor dem Seitenwechsel der Ausgleich.
Mitte der zweiten Halbzeit verlor der schwache Schiedsrichter total die Kontrolle und zog eine gelbe Karte nach der anderen. Die Folge waren drei Gelb-Rote Karten gegen die Viktoria. In Unterzahl musste man erst den Rückstand hinnehmen, ehe Oezer in der Nachspielzeit zum „gefühlten Sieg“ traf.

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