Zweite mit schwachem Spiel – Dritte geht Puste aus

18. April 2011

Mit jeweils fünf Gegentoren mussten sich am Sonntag sowohl die zweite, als auch die dritte Mannschaft von Viktoria Rietberg geschlagen geben. Die Zwote verlor zu Hause mit 2:5 gegen GW Langenberg II.. Im Ortsderby bei Westfalia Neuenkirchen II. gab es für die Dritte beim 1:5 auch nichts zu holen.

Und plötzlich wird es doch wieder knapp: Nach der vierten Niederlage in Folge beträgt der Vorsprung der zweiten Mannschaft lediglich sechs Punkte zu einem Abstiegsrang. Die Leistung am Sonntag ließ aber leider auch nichts anderes zu, als ohne Punkte das Spiel zu beenden. Denn es waren nicht mal mehr 15 Minuten auf der Berglage gespielt, da lag man schon mit 0:2 in Rückstand. Da Rietberg anscheinend nicht konnte und Langenberg irgendwie nicht mehr wollte, pletscherte eine ganz schwache Kreisliga B-Partie einfach so dahin. Bis zum Seitenwechsel gab es kaum noch nenneswerte Szenen.
Im zweiten Durchgang wollten die Viktorianer eigentlich endlich wieder an die Leistungen wie gegen Herzebrocke anknüpfen, doch das schnelle 0:3 (49.) ließ alle guten Vorsätze schon früh wieder platzen. Weiterhin häuften sich – aber auf beiden Seiten – die Fehlpässe und Stockfehler und Torchancen waren Mangelware. Um so glücklicher fiel der 1:3-Anschlusstreffer durch Mehmet Elveren, der nach etwas mehr als einer Stunde einnetzte. Doch wer nun dachte, es könnte nochmal spannend werden, hatte sich getäuscht, denn mit einem Doppelschlage (76./81.) entschied Langenberg die Partie. Da konnte auch der zweite Rietberger Treffer durch Philipp Schmalhorst-Westhoff nichts mehr dran rütteln.

Wie schon in den vergangenen Spielen musste die Dritte auch im Ortsderby gegen die zweite Mannschaft von Westaflia Neuenkirchen nach dem Seitenwechsel der fehlenden Kondition Tribut zollen. In einer wirklich ausgeglichenen ersten Viertelstunde gelang den Gastgebern die frühe 1:0-Führung nach sieben Minuten. Doch die Dritte gab nicht auf und hätte bei ein, zwei guten Gelegenheiten den Ausgleich erzielen können. Noch vor dem Seitenwechsel musste man allerdings noch den zweiten Gegentreffer hinnehmen (42.).
Nach der Halbzeitansprache verließen den Spielern von Minute zu Minute die Kräfte und so fielen die Tore drei bis fünf ab Minute 73 im Fünfminuten-Takt. Zwischendurch konnte Ümit Doymaz zumindest noch den Anschlusstreffer zum 1:4 erzielen.

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